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Seekrank, was tun?

Seekrank, von vielen befürchtet doch selten daran erkrankt.

Es ist nicht schön. Es ist einfach zum Kotzen. Wen es schon einmal erwischt hat kann ein Lied von singen. Man ist Müde, der Magen rebelliert. Die Fische freuen sich schon auf reichhaltige Nahrung und du denkst dir. Wird das nie zu Ende gehen.

Jetzt aber alles einmal der Reihe nach. Grundsätzlich kann jeder Seekrank werden. Ich würde sogar so weit gehen das jeden erwischt. Die Frage ist nur wann und unter welchen Umständen. Ich kann dir noch nicht einmal ein pauschales Rezept an die Hand geben. Es gibt jede Menge guter Vorschläge, genau so viel Abstruse Ideen was helfen könnte.

Ich meine ja, Seekrankheit ist sehr viel Kopfsache. Je mehr Angst und Sorgen du dir davor machst, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit das es dich erwischt.

Von daher „kopfüber“ rein ins Thema!

Was ist Seekrankheit​

Die Seekrankheit, auch Kinetose genannt, ist ein Zustand, der durch eine anhaltende Bewegung des Körpers ausgelöst wird. Es ist ein Missverhältnis zwischen den Bewegungen des Körpers und dem Gleichgewichtssinn, der das „Zittern“ oder die Überanstrengung der Muskeln verursacht. Seekrankheit kann zu einer Vielzahl von Symptomen führen, einschließlich Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen und Erbrechen.

Ursachen der Seekrankheit.

Die Ursachen der Kinetose sind vielfältig und nicht vollständig verstanden. Es gibt jedoch bestimmte Faktoren, die eine Rolle bei der Entstehung der Symptome spielen. Zum Beispiel kann die Bewegung des Schiffes oder Bootes dazu führen, dass das Innenohr, das für das Gleichgewicht zuständig ist, eine ungewohnte Bewegung registriert. Das Gehirn empfängt dann widersprüchliche Signale, die zu den Symptomen der Seekrankheit führen können.

Symptome der Seekrankheit.

Die Symptome können von Person zu Person unterschiedlich sein, aber die häufigsten sind Übelkeit, Schwindel und Erbrechen. Andere Symptome können Kopfschmerzen, Schweißausbrüche, Müdigkeit und Appetitlosigkeit umfassen. In der Regel ist Seekrankheit temporär und geht nach ein paar Stunden oder Tagen vorbei, sobald man wieder an Land ist.

So genießt du deine Segelreise ohne Übelkeit

Tipp 1: Vorbeugung ist besser als Heilung

Die beste Methode, um Seekrankheit zu vermeiden, ist es, ihr vorzubeugen. Hier sind einige Maßnahmen, die du ergreifen kannst:

  • Vermeide Alkohol und fette Speisen vor der Reise.
  • Achte darauf, dass du ausreichend schläfst und ausgeruht bist.
  • Wenn du zu Seekrankheit neigst, dann nimm prophylaktisch Medikamente gegen Übelkeit ein. Es gibt verschiedene Mittel, die rezeptfrei in der Apotheke erhältlich sind.

Tipp 2: Konzentriere dich auf den Horizont

Wenn du auf dem Schiff bist und dich unwohl fühlst, dann konzentriere dich auf den Horizont. Indem du deinen Blick auf einen festen Punkt in der Ferne richtest, hilft das deinem Gehirn, dein Gleichgewicht zu halten.

Seekrank!! Was tun?

Tipp 3: Beschäftige dich mit anderen Dingen

Ablenkung kann eine große Hilfe sein. Es kann helfen, sich auf etwas anderes zu konzentrieren, als auf dein Unwohlsein. Hier sind einige Aktivitäten, die du ausprobieren kannst:

  • Höre Musik oder Hörbücher.
  • Spiele Spiele mit anderen Passagieren.
  • Vermeide zu lesen

Tipp 4: Iss Ingwer

Ingwer ist eine natürliche Methode, um Übelkeit zu lindern. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie du Ingwer einnehmen kannst:

  • Kau auf Ingwerwurzeln.
  • Trinke Ingwertee.
  • Nimm Ingwer-Kapseln.

Wenn du eine Segelreise planst, dann solltest du vier dieser Tipps gegen Seekrankheit unbedingt ausprobieren, um deine Reise vollständig genießen zu können. Vergiss nicht, dass Vorbeugung besser ist als Heilung und es gibt nichts Schöneres, als eine Segelreise in vollen Zügen zu genießen. Auf wartest du noch? Probieren Sie diese Tipps aus und erleben Sie eine unvergessliche Segelreise!

Wie sind die Kosten für den Törn kalkuliert?

Alle Kosten pro Teilnehmer sind zum Selbstkostenpreis kalkuliert und ohne Absicht einer Gewinnerzielung.

Es werden die Charterkosten wie Kautionsversicherung, Endreinigung, Kosten die durch Anzeigenschaltung in Internetportalen auf  die geplante Anzahl der Teilnehmer umgelegt. Der Skipper ist von der Kostenbeteiligung ausgeschlossen.

Im Falle das sich nicht alle Kojen belegen lassen, trägt der Skipper das finanzielle Risiko und schießt den Fehlbetrag dazu. Das heißt es kommt zu keinen Nachforderungen seitens des Skippers an die Teilnehmer.